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Smart Homes: Laxer Umgang mit der Sicherheit

Ergebnisse zur Studie über Sicherheit im Smart Home

Unsere Heime werden immer smarter. Kleine Geräte erfassen Daten, etwa die Raumtemperatur oder den Stromverbrauch, und senden diese übers Internet an Rechenzentren. Apps auf dem Smartphone speisen sich mit diesen Daten und machen sie für uns nutzbar. 

Bei allem Nutzen birgt das „Internet of Things“ jede Menge neue Gefahren. Hacker können sensible Daten abfangen oder unser „Sweet Home“ ausspähen. Dieser Gefahren sind sich Anwender durchaus bewusst, wie der Sicherheitsexperte Bitdefender kürzlich in einer Befragung unter Nutzern so genannter „Smart Devices“ in Deutschland herausfand. Doch die wenigsten schützen sich vor Übergriffen durch Cyberkriminelle.

 

Elf Smart Devices haben technikaffine Deutsche im Schnitt zuhause

40 Prozent der Nutzer von Smart TVs gaben an, das Passwort ihres vernetzten Fernsehers noch nie geändert zu haben. Bei Werkseinstellungen von „0000“ und Co. haben Hacker leichtes Spiel. Immer wieder kursieren Fälle, in denen Cyberkriminelle über die Kamera, zum Beispiel in Laptops, Nutzer bei privatesten Dingen ausspähen konnten. Ähnlich sieht es bei Updates aus: 32 Prozent der Smartphone- und 48 Prozent der Smart TV-Nutzer bestätigten, dass sie noch nie ein Firmware-Update ihres Gerätes durchgeführt haben. 

Vertraute, alltägliche Sicherheitsvorkehrungen, wie wir sie auf unseren PCs selbstverständlich anwenden, treffen auf smarte Geräte offenkundig noch nicht zu. Dabei gibt es in jedem Haushalt im Schnitt elf Smart Devices, wie die Studie von Bitdefender herausfand. 

 

Sechs Tipps für ein sicheres Smart Home

Folgende Tipps sollten Sie beherzigen, wenn Sie schlaue Geräte bei sich zuhause einsetzen:

  • Welche meiner Geräte sind eigentlich smart? Machen Sie sich bewusst, welche der Geräte bei Ihnen zuhause Daten erfassen und an dritte Quellen weitergeben. Vielleicht sind das mehr als ihnen lieb ist. Nutzenversprechen, vor allem wenn sie kostenlos sind, werden meistens über die Preisgabe persönlicher Daten „erkauft“. 
  • Berechtigungen prüfen: Prüfen Sie die Apps auf Ihren Geräten, auf welche Daten und welche internen Geräte (die Kamera!) sie zugreifen. Das geht bei den gängigen Betriebssystemen wie Android und iOS über die Einstellungen sehr intuitiv. Standardmäßig wollen Apps, vor allem kostenlose, naturgemäß besonders viele Daten „abgreifen“.
  • Starke Passwörter wählen: Ändern Sie als eine der ersten Schritte Werkseinstellungen und wählen Sie starke Passwörter, das heißt Buchstaben- und Zahlenkombinationen, möglichst kryptisch. Online-Passwort-Generatoren helfen Ihnen dabei. Für viele Passwörter gibt es so genannte „Passwort-Safes“. Das sind kleine Programme, die Ihnen beim Merken helfen. Auch wenn es nervig ist: Ändern Sie Passwörter regelmäßig.
  • Betriebssysteme und Firmware updaten: Klicken Sie Updates nicht weg. Aktualisieren Sie das Betriebssystem Ihrer Geräte regelmäßig, denn mit den Updates werden meistens auch Sicherheitslücken geschlossen.
  • Schutz-Software einsetzen: Dass man PCs und Laptops mit Antviren-Software schützen muss, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wer schutzlos surft, kann darauf warten, dass sein Rechner lahmgelegt, ausgespäht oder das Betriebssystem gar zerstört wird. Die gleichen Prinzipien gelten für internetfähige smarte Geräte, wie Fernseher und Co. Genau wie das Betriebssystem muss auch Sicherheitssoftware regelmäßig aktualisiert werden.
  • Informiert bleiben: Wer Smart Devices bei sich zuhause einsetzt, muss auf dem Laufenden bleiben, zum Beispiel über Sicherheitslecks und Bedrohungen aus dem Netz. Genauso wie in anderen Lebensbereichen auch, gilt: Der mündige Verbraucher ist ein gut informierter Verbraucher.

 

Last but not least: Hören Sie auf Ihren Bauch, Ihren gesunden Menschenverstand. Nutzenversprechen, die zu schön klingen, um wahr zu sein, haben meistens einen Haken. In diesem Sinne: Seien und bleiben Sie smart!

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